mit schlafphasenwecker aufstehen
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Fit aufstehen dank Schlafphasenwecker

mit schlafphasenwecker aufstehenDer Schlaf ist für Menschen mit das wichtigste, was es geben kann. Im Frühling oder Sommer ist es oft einfacher aufzustehen. Doch im Herbst oder Winter kommt man schwer aus dem Bett. Dochwann ist es für eine Frau zu früh oder zu spät? Genau an diesem Punkt setzen die Schlafphasenwecker mit ihrer Arbeit ein.

Ein Schlafphasenwecker agiert grundsätzlich erst einmal genau wie ein üblicher Wecker. Zu einer bestimmten Uhrzeit klingelt der Wecker und signalisiert der Schlafenden, dass sie aufstehen soll. Oftmals fühlt man sich dann wie gerädert. Grund dafür kann die Tiefschlafphase sein aus der man geweckt und rausgerissen wird.

Ein Schlafphasenwecker setzt genau hier ein. Der aXbo Schlafphasenwecker ist beispielsweise mit einem Schweißband ausgestattet. Die Trägerin trägt das Schweißband und sendet darüber permanent Signale zum Wecker. Wenn man nun die Weckzeit auf 7.00 Uhr morgens stellt, schaut der Wecker mit dem Schweißband jeweils 30 Minuten vorher, also von 6.30 Uhr bis 7.00 Uhr, ob sich die Person bewegt und die Tiefschlafphase verlässt. Sofern dies der Fall ist, klingelt der Wecker. Man fühlt sich, als sein manbereits wach. Der Sleeptracker ist eine Armbanduhr, die man während der Nacht trägt und arbeitet auf ähnliche Weise.

Es gibt darüber hinaus eine weitere Möglichkeit, einen Schlafphasenwecker zu nutzen. Dabei handelt es sich um das iPhone, für das es eine App zu kaufen gib, die ähnliche Funktionen verspricht. Dies funktioniert in der Praxis allerdings nicht wirklich. Lassen Sie die Finger davon. Mit einem Schlafphasenwecker fällt das Aufstehen leichter. Am besten einfach mal ausprobieren!

Bild: © Robert Kneschke – Fotolia.com

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