Krankheiten

Händewaschen gegen Epidemien

Was jahrelang als ungeschriebenes Gesetz galt, gerät im alltäglichen Miteinander immer mehr in Vergessenheit: das gründliche Händewaschen, nicht nur nach dem Toilettenbesuch.

Dies führt laut ARAG Experten zum Beispiel dazu, dass immer mehr Krankheiten über die Schmierinfektion übertragen werden können, was sich gerade im Winter an der Häufung der Magen-Darm-Infektionen durch Noroviren bemerkbar macht.

Obwohl der menschliche Körper auf den Kontakt mit Bakterien angewiesen ist, allein schon um das Immunsystem zu stärken, kann tägliches Händewaschen akute Krankheiten verhindern.

Zwar ist das berühmte “bisschen Schmutz” nicht gleich lebensgefährlich, Ihnen und Ihren Mitmenschen zuliebe sollten Sie aber Ihre Hände in Unschuld, und damit mit Seife, waschen.

Deshalb sollte man regelmässig die Hände mit Seife gründlich waschen (mind. 1 Minute, auch in den Zwischenräumen) oder durch die Verwendung von Desinfektionsmitteln desinfiziert werden.

Mit den Händen sollte man auch nicht ins Gesicht fassen, um die Viren von Mund, Nase und Augen fern zu halten.

Erkältete Personen sollten nicht in die Hände, sondern besser in den Ärmel oder ein Taschentuch niesen oder husten.

Bild: iStockphoto

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