Haarausfall | © PantherMedia / inesbazdar
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Was hilft gegen Haarausfall?

Haarausfall ist für betroffene Personen ein sehr heikles Thema. Dabei leidet die weibliche Bevölkerung stärker unter dem Verlust der Haare, als der männliche Teil. Gerade für junge Frauen ist es ein sehr belastendes Unterfangen.

Die Gründe für ausfallendes oder brechendes Haar können äußerst vielseitig sein. Es kann zum Beispiel eine genetische Ursache haben. Aber auch hormonelle Unstimmigkeiten oder schlechte Blutwerte, auf Grund von mangelnden Nährstoffen können Auslöser für Haarausfall sein. Wer nicht gleich einen Arzt für ein ausführliches Blutbild aufsuchen möchte, kann mit verschiedenen natürlichen Hausmitteln den Haarausfall effektiv unterdrücken.

Mit diesen Tricks kann Haarausfall bekämpft werden

Kokosnuss gegen Haarausfall | © PantherMedia / belchonock

Kokosnuss gegen Haarausfall | © PantherMedia / belchonock

Die geheime Kraft der Kokosnuss ist schon lange kein Geheimnis mehr. Auf der Kopfhaut einmassiert kann es die übersäuerte Kopfhaut regenerieren. Waren ein Kopfhautpilz die Ursache für den Haarausfall, so kann dieser durch das Kokosöl bekämpft werden. Im Idealfall werden die Haare für mindestens eine halbe Stunde – besser jedoch über die ganze Nacht – mit dem Öl einmassiert. Anschließend werden die Haare ein bis zwei Mal gewaschen, um das Öl wieder vollständig zu beseitigen. Diese Kur kann wöchentlich angewandt werden. Wer täglich etwas für sich tun möchte, nimmt jeden morgen einen Teelöffel Kokosöl auf nüchternen Magen ein.

➜ Bier – nicht nur ein Genussmittel

Der ein oder andere hat bereits von einer Bier-Kur für die Haare gehört. Dies ist kein Scherz, sondern ein tatsächliches Hausmittel gegen Haarausfall. Eine wöchentliche Haardusche mit Bier versorgt die Haarwurzel mit allen nötigen Nährstoffen. Vor allem das enthaltene Vitamin B stärkt das Haar und regt das Wachstum an.

➜ Petersilie – leckere Kräuter für die Haare

Die Kräuterpflanze Petersilie beinhaltet eine hohe Menge an Vitaminen und dem für Haare besonders wichtigen Nährstoff Eisen. Eine Peterslilienkur ist daher genau das richtige für strapazierte Haare. Hierfür wird eine Hand voll Petersilie zerkleinert und mit heißem Wasser aufgegossen. Der Haar-Tee sollte nun mindestens für acht Stunden ziehen. Anschließend werden die Haare großzügig damit eingerieben und sollten für etwa 15 Minuten einwirken. Diese Methode ist etwas zeitintensiver aber dafür günstig und wirksam.

➜ Apfelessig – die etwas saure Spülung

Eine Spülung mit einem verdünnten Apfelessig-Wasser-Gemisch hilft der Kopfhaut den Säure-Basen-Haushalt zu regenerieren und somit den Haarwachstum wieder neu anzuregen. Die Haare sollten für dieses Vorgehen ganz normal gewaschen werden. Anschließend werden Sie mit einer lauwarmen Apfelessigtinktur (5 Teile Wasser, 1 Teil Apfelessig) gespült. Über den Tag verlieren die Haare den Geruch nach Essig, wem es jedoch von Beginn an zuwider ist, kann die Haare nach der Behandlung mit kaltem und klarem Wasser nachspülen.

➜ Brennnessel – auf der Haut brennt es, den Haaren hilft es

Brennnesseln zählen bei den meisten Personen zu den eher unbeliebten Pflanzen, denn die Berührung von Haut und Blättern haben oft ein unangenehmes Brennen zur Folge.

Für das Vorbeugen von Haarausfall hingegen ist es nahezu perfekt. Die Pflanze enthält unzählige Vitalstoffe, welche sie in Form einer Haarspülung an die Kopfhaut und die Haarwurzeln weiterleitet. Die Vorgehensweise ist ähnlich wie bei der Petersilie. Durch spülen und einwirken wird die Durchblutung der Kopfhaut angeregt und Haarausfall vorgebeugt.

Neben diesen allzeit griffbereiten Hausmitteln, zählen auch eine gesunde und bewusste Ernährung, sowie das Vermeiden von langanhaltendem Stress zur Bekämpfung von Haarausfall. Bei anhaltendem Haarausfall, trotz aller Versuche diesen Einzudämmen, empfiehlt es sich jedoch einen ärztlichen Rat einzuholen.

Mehr Informationen gibt es unter haarausfall-hilfe.de.

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