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Die Sonne birgt Gefahr für Hautkrebs

Es gibt keine Medaille, die nicht zwei Seiten hat. Das gilt auch für die Jahreszeiten und das Wetter.

Viele Deutsche haben nach dem kalten Winter die ersten Sonnenstrahlen, die jetzt immer stärker vom Himmel auf die Erde strahlen, ersehnt. S

oweit die gute Nachricht. Die schlechte folgt auf dem Fuß: Speziell die Sonne im April zeichnet sich dadurch aus, dass sie durch eine dünne Ozonschicht gemindert ist.

Die Wirkung der Sonnenstrahlen ist vergleichbar mit den Sommermonaten, wo es deutlich heißer ist. Im April ist die Sonne erträglich, weshalb viele die sonnigen Stunden im Freien genießen wollen.

Aber Vorsicht, damit ist auch die Gefahr für einen Hautkrebs verbunden. In Europa erkranken jedes Jahr 240.000 Menschen an Hautkrebs. Die Tendenz zeigt einen Anstieg in den letzten Jahren an. Das hat jetzt die Europäische Hautkrebsstiftung bekannt gegeben. Pro Jahr ist mit einer Steigerung bei Hautkrebs aller Arten von fünf Prozent zu rechnen.

Den besten Schutz, sich vor der Sonne und damit der Erkrankung an Hautkrebs zu schützen, ist die Verwendung eines Sonnenschutzmittels mit hohem Schutzfaktor.

Untersuchungen haben ergeben, dass zwar viele Deutsche diese Mittel anwenden, allerdings in vielen Fällen eine zu geringe Menge an Sonnencreme auf die Haut auftragen.

Das hat den Effekt, dass der Schutz einer Creme mit hohem Schutzfaktor bei Unterdosierung weniger Schutz aufbietet, als wenn eine Sonnencreme mit einem niedrigeren Schutzfaktor verwendet wird.

Bildquelle: aboutpixel.de / Tulpen © Daniel Werner

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