In güldenem Glanze: Hochzeit im Herbst
20. Oktober 2014 – 12:25 | Kein Kommentar

Wer sagt, dass der Herbst die kargste Jahreszeit ist, der hat sich gewaltig geirrt. Denn jetzt erst taucht die Sonne die Natur und die Laubwälder in sattes Gold und zeigt, was der Sommer hervorgebracht hat. …

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Politische Ursache mit wirtschaftlichen Folgen – Unsicherheitsfaktor Griechenland

Geschrieben von admin am 13. September 2017 Kein Kommentar|

Wenn Politiker zu ganzen Gruppentreffen zusammenkommen, hat dies beim Börsenhandel sofortige sichtbare Folgen. Auf Unsicherheit bei politischen Entscheidungen reagieren Trader häufig mit zögerlichen Geschäften. Doch beim aktuellen Unsicherheitsfaktor Griechenland zeigt sich vorläufig auch Handelszuversicht an einem erstaunlich stabilen Aktienindex.

© fotolia.com

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Treffen gescheitert, doch DAX vorläufig stabil

Das jüngste Treffen der Europagruppe um Griechenland ist gescheitert. Somit war zumindest spekulativ von einem bevorstehenden Grexit auszugehen. Trotzdem behielten die Marktteilnehmer die Nerven und stützten so den DAX am kritischen Kurstag. Möglicherweise hat daran auch die griechische Regierung ihren Anteil. Sie kündigte an, einen Antrag auf Verlängerung des Hilfsprogramms durch Europa zu stellen.

Somit bleibt der mögliche Grexit in der Diskussion, ist aber vorläufig abgewendet. Auch auf diese Nachricht reagierte der DAX – und kletterte noch am Vormittag der Bekanntgabe nach oben. Weltweit beeinflussen auch Bankentscheidungen für neue Programme die Kurse. Die Höhe von Kaufprogrammen durch Nationalbanken ist ein solcher Einflussfaktor auf die Börsenmärkte und somit den Aktienindex.

Wer sich mit dem Börsenhandel von Anleihen und Wertpapieren beschäftigt, sollte also auch politisch gut informiert bleiben. Denn eine Schocknachricht wie die um Griechenland kann in anderen Fällen durchaus Kurseinbrüche nach sich ziehen. Besonnenes, aber vorsichtiges Handeln kann dabei persönliche Kapitalverluste reduzieren.

Mögliche Prognosen nur ungefähr möglich

Zinsentwicklungen, Verschiebungen von Währungswertigkeiten oder wirtschaftliche Veränderungen sind Thema großer Analysewerkzeuge. Rückwirkend lassen sich daran Kursentwicklungen nachvollziehen. Prognostisch bleiben solche Analysen aber weiterhin nur Annahmen. Erfahrene Trader berücksichtigen das bei der Kapitalverteilung. Einsteiger in den Börsenhandel müssen erst verstehen lernen, welche Zusammenhänge und Kettenreaktionen durch politische und wirtschaftliche Veränderungen auf Weltmärkten bestehen.

Die großen Handelsportale empfehlen daher zunächst ein virtuelles Börsentraining. Ohne eigenen Kapitaleinsatz kann hierbei der Zusammenhang zwischen Kursen und Weltwirtschaft beobachtet werden. Die eigene Prognosesicherheit kann anschließend beim realen Börsenhandel zur Risikoeinschätzung verwendet werden.

Grexit-Prognose und Inflationserwartungen

Sollte es tatsächlich zum Austritt Griechenlands aus der EU kommen, wird der DAX vermutlich weniger stabil auf das Ereignis reagieren. Auch eine steigende Inflation in anderen Ländern hat drastische Zinsveränderungen, Programmanpassungen von Jahreskäufen und ähnliche Bewegungen zur Folge. Angesichts der kurzen Markterschütterung empfiehlt es sich, nicht auf kurzfristig höchste Gewinnaussichten, sondern auf langfristig kluge Kapitaleinsätze zu bauen.

Denn geringe Kursschwankungen im Börsen-Tagesgeschäft bleiben – zumindest nach aktueller Stabilität – langfristig geringfügig. Die täglich wichtigsten Informationen zu Politik und Wirtschaft liefern online die Trading-Portale, auf denen auch das Training und die Analyse angeboten werden.

Fazit

Die Verhandlungen der Europagruppe mit Griechenland wirken sich nach deren Scheitern unmittelbar auf die Börsenkurse aus. Allerdings konnte der DAX seine ungefähr stabile Kursentwicklung beibehalten, da der gefürchtete Grexit vorläufig abgewendet ist. Prognosen zum künftigen Verhalten der Marktteilnehmer auf weitere griechische Politik lassen sich dennoch nur ungefähr abgeben.

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