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Bürostress muss nicht sein

Für viele Menschen gleicht der Berufsalltag einem Marathon, zumindest, wenn es darum geht, zu Atem zu kommen.

Von dem Moment an, an dem man sich hinter den Schreibtisch setzt und den Computer einschaltet, steht das Telefon nicht still, dazwischen klingelt auch noch das Handy, der e – mail Briefkasten ist schon kurz nach Arbeitsbeginn kurz davor überzulaufen und daneben will auch noch der Chef schnell etwas wichtiges erledigt haben.

Dieser Dauerstress wirkt sich zwangsweise dauerhaft negativ auf die Produktivität aus. Doch mit einigen einfachen Tipps lässt sich dem Stress entgegen wirken.

Am wichtigsten ist dabei die „Stille Stunde“. Das bedeutet, dass eine Stunde am Tag eingelegt wird, um konzentriert arbeiten zu können. Dies gilt dabei nicht nur für den Chef, sondern auch für die Angestellten. In dieser Zeit wird das Handy ausgeschaltet, der Festnetzanschluss an einen Kollegen umgeleitet und die eingehenden Mails nicht beantwortet beziehungsweise mit einer Nicht Anwesend Meldung, die automatisch an den Absender verschickt wird, versehen.

Ein weiterer Punkt ist, die Mailflut zu stoppen oder drastisch einzudämmen. Laut Einschätzungen von Experten werden ohnehin viel zu viele Mails verschickt. Diese kann niemand wirklich alle lesen und noch weniger all die Informationen auch speichern.

Auch wenn es immer wieder heißt, Frauen wären des Multitasking fähig, austesten, wie weit diese Fähigkeit reicht, sollte im Job vermieden werden. Es verursacht nicht nur unnötigen Stress neben dem Telefonat noch eben seine Mails zu checken und den Konferenzchat zu bedienen. Bei keiner der Tätigkeiten liegt in diesem Falle die volle Konzentration, worunter die Qualität der Arbeit leidet.

Wer diese Tipps beachtet und vor allem auch regelmäßig nach einer Stunde erst einmal eine kurze, etwa fünf minütige Pause einlegt, der kommt auch stressfrei durch den Arbeitstag.

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