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Horrende Kosten für Zahnersatz? – Besser rechtzeitig vorsorgen mit einer Zahnzusatzversicherung

Der Gang zum Zahnarzt kann teuer werden. Spätestens wenn man die erste Krone benötigt heißt es, tief in die Tasche greifen. Das passiert leider oft schneller, als man vermutet hätte. Der Festzuschuss von gesetzlichen Krankenkassen ist lächerlich gering und die Deckung der Zahnarztkosten kann uns in ein finanzielles Dilemma bringen. Wer sich beizeiten durch eine Zahnzusatzversicherung abgesichert hat, ist klar im Vorteil.

Doch ist der Leistungsumfang je nach Art der Versicherung unterschiedlich. Die Abdeckung variiert von Angebot zu Angebot. Soll eine neue Versicherung abgeschlossen oder der bestehende Versicherungsschutz optimiert werden, ist es daher ratsam, sich gut zu informieren und Preisleistungsvergleiche anzustellen. Man kann sich beispielsweise sehr praktisch, die jeweiligen Tarife für eine Zahnersatzversicherung online berechnen lassen.

Gibt es einen hundertprozentigen Versicherungsschutz für Zahnersatzkosten?

Zahnersatz | © panthermedia.net /Andriy Popov

Zu einem strahlenden Lächeln gehören gesunde Zähne. Wir trachten daher durch regelmäßiges Zähneputzen und professionelle Zahnsteinentfernung unsere Zahngesundheit so lange wie möglich zu erhalten. Doch trotz der besten Zahnhygiene können Schäden an unseren Zähnen entstehen. Sei es durch Veranlagung oder äußere Einflüsse. Zum Beispiel tritt Kariesbefall nicht ausschließlich bei Naschkatzen auf, auch säurehaltige Fertigprodukte sind oftmals schuld daran.

Woran auch immer es liegen mag, eine hochwertige Zahnbehandlung ist meistens sehr kostenintensiv. Wird gar ein Zahnersatz erforderlich, kommen schnell Zahnarztkosten über mehrere Tausend Euro zusammen. Denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen generell nur einen geringen Teil der Kosten, den Löwenanteil müssen wir selbst berappen.

Daher kümmert sich wer clever ist, rechtzeitig um eine private Zahnzusatzversicherung. Zumal Wartezeiten entstehen, bis der Versicherungsschutz in Kraft tritt und für bereits geschädigte Zähne gibt es keinen Deckungsschutz mehr. Doch selbst bei privaten Zusatzversicherungen werden die Kosten für Zahnersatz nur selten zu 100% gedeckt. In der Regel pendeln die Leistungen zwischen 75% bis maximal 90% (Quelle: finanzschneiderei.de).

So kann es schnell passieren, dass wir einen vierstelligen Betrag von unserem Urlaubsbudget abzweigen müssen, um die Kosten einer Brücke oder gar eines Implantats zu stemmen. An diesem Punkt setzt eine Zahnersatzversicherung an. Ergänzend zu gesetzlicher und privater Krankenversicherung werden die Restkosten bis zu 100% rückerstattet.

Wie sieht die Kostenübernahme mit einer Zahnersatzversicherung aus?

Großer Zahn | © panthermedia.net /billiondigital

Ob Implantate, Teleskop Prothesen, Brücken oder Kronen, schnell belaufen sich die Kosten pro Zahn auf 2.000 oder 3.000 Euro. Sind mehrere Zähne betroffen, umso höher fällt die Rechnung aus. Ohne umfassenden Versicherungsschutz können daher horrende finanzielle Belastungen entstehen.

Es macht also durchaus Sinn, sich rechtzeitig mit diesem Thema zu beschäftigen, um ausreichend Vorsorge zu treffen. Für bereits bestehende Zahnschäden und Behandlungen lässt sich nämlich die erforderliche Versicherung nicht mehr nachträglich abschließen. Wir haben einige Angebote und Tarife verglichen und sind dabei auf die Zahnzusatzversicherung für hochwertigen Zahnersatz von DentHappy gestoßen.

Für die zu erwartenden Leistungen je nach Versicherungsart haben wir dazu ein sehr anschauliches Rechenbeispiel gefunden. Es geht dabei um die Kostendeckung für den Ersatz von zwei kaputten Schneidezähnen durch zwei dementsprechende Implantate. Als anfallende Kosten wurde eine Summe von 5096 Euro angenommen.

  1. Versicherungsnehmer der gesetzlichen Krankenkasse ohne Zusatzversicherung bekommen einen Zuschuss von 729,30 Euro und müssen 4.366,70 Euro selbst bezahlen.
  2. Verfügt der Versicherte über eine extra Zahnzusatzversicherung mit 75prozentiger Kostenübernahme für Zahnersatz werden 3.092,30 Euro zusätzlich zu den 729,30 Euro der GKV übernommen. Die Restkosten reduzieren sich daher auf 1.274 Euro.
  3. Besteht jedoch ein kombinierter Versicherungsschutz der GKV + privater Zahnzusatzversicherung + DentHappy25 Tarif wird auch noch der Rest erstattet und der Versicherte geht gänzlich kostenfrei hervor.

Es handelt sich daher um eine zusätzliche Absicherung, speziell für die Deckung von Zahnersatzkosten bis zu 100%. So besteht bereits mit einem monatlichen Beitrag von wenigen Euros die Möglichkeit, am Ende kostenfrei davonzukommen. Angepasst an den persönlich aktuellen Versicherungsschutz werden die besten Tarife vorab online berechnet.

Ist der zusätzliche Versicherungsschutz von der Laufzeit abhängig?

Der Selbstbehalt für Zahnersatzkosten kann bei normalen Zahnzusatzversicherungen bis zu 25% ausmachen. Ergänzend dazu werden Zahnersatzversicherungstarife für den Restbetrag von 25%, 20%, 15% oder 10% angeboten. Die restlichen Kosten für Zahnersatz, die von einer bereits bestehenden Zahnzusatzversicherung nicht abgedeckt sind, können dadurch komplett aufgestockt werden.

Die Wartezeit für die erste Inanspruchnahme beläuft sich auf 8 Monaten. Je nach Tarif erhält der Versicherungsnehmer im ersten Jahr bis zu 100, 150, 200 oder 250 Euro. Kontinuierlich werden die Leistungen jährlich bis zu einem Maximalbetrag von 1.000 Euro gesteigert. Ab dem vierten Beitragsjahr gibt es dann kein Leistungslimit mehr und die entstandenen Kosten sind in vollem Umfang abdeckt.

Für die komplette Kostenerstattung jedes hochwertigen Zahnersatzes lässt sich also mit minimalen Monatsbeiträgen vorsorgen. Es ist daher sehr empfehlenswert, sich frühzeitig für den Abschluss einer Zahnersatzversicherung zu entscheiden. Dann ersparen wir uns später einen schmerzenden Eingriff in unser eigenes Budget.

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