Schwangerschaftstest | © panthermedia.net /Andriy Popov
Tipps

Tipps und Tricks rund um Schwangerschaft und Baby – doch wo sind die Infos?

In der Schwangerschaft und der Anfangszeit mit dem Baby haben Eltern unzählige Fragen. Unsicherheit besteht oft in der Auswahl der Babybekleidung, des Kinderwagens oder des Babybettchens. Doch man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden: Im Internet gibt es Rat und Hilfe bei den meisten Fragen. Doch wo?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich über die Auswahl, Sinn und Unsinn von Anschaffungen rund um die Geburt eines Kindes zu informieren. Wir haben uns umgesehen und die fünf besten Ideen zusammengefasst. Dabei hatten uns Blogs wie https://eigennachwuchs.de/ besonders gut geholfen.

1. Mamas und Papas aus der Familie und dem Freundeskreis

Die ersten Anlaufstellen für die meisten Paare, die ein Baby erwarten, sind die eigene Familie und der Freundeskreis. Zumeist ist es jedoch nicht notwendig, die eigenen Eltern, Geschwister oder Freunde um Rat zu fragen, denn sie überhäufen werdende Eltern auch gerne ungefragt mit Millionen von mehr oder weniger brauchbaren Tipps, wie die Sache richtig anzugehen wäre. Selbst Freunde ohne eigene Kinder scheinen genau zu wissen, worauf es ankommt. Die eigenen Eltern sind die wohl schlechteste Auskunftsquelle, denn erstens sind sie nicht mehr up to date und zweitens haben sie entweder vieles verklärt oder vergessen.

Aussagen wie: „Du konntest schon mit einem Jahr mit Messer und Gabel essen!“ oder „Meine Kinder waren alle schon mit einem halben Jahr sauber!“ sind also im Bereich der Sagenwelt anzusiedeln. Es wird also nicht nötig sein, noch vor der Geburt ein Töpfchen anzuschaffen – denn dieses wird dann drei Jahre lang als Staubfänger dienen. Wir sagen: Die Eltern, Geschwister und Freunde sind die am wenigsten objektiven Auskunftsquellen mit der höchsten Fehlerquote.

2. Babyläden und Kaufhäuser

Pärchen | © panthermedia.net /Andriy Popov

Pärchen | © panthermedia.net /Andriy Popov

Natürlich kann man einfach in die Babywarenabteilung eines großen Kaufhauses oder den schicken Bio-Babyladen in der City gehen. Dort wird man ganz bestimmt mit höchster Fachkenntnis zu allen auch noch so obskuren Babyprodukten beraten. Die dort tätigen Fachkräfte arbeiten zumeist auf Provisionsbasis, das heißt, sie sind daran interessiert möglichst viele oder auch möglichst teure Produkte zu verkaufen. Natürlich tappen werdende Eltern in solchen Einkaufsparadiesen gerne in die Shopping-Falle und kaufen auf Teufel komm raus, was in der Baby-Produktwelt Rang und Namen hat.

Warum nicht doch noch den Luxusbuggy dazu, mit den vielen kleinen Gimmicks als Extra-Ausstattung? Ein Kinderwagen ist kein Porsche … und nicht mal der hat einen Becherhalter. Nicht, dass man das alles brauchen würde, aber man kann ja nie wissen. Und nur das Teuerste ist doch gut genug, oder? Wir sagen: Babyläden und Kaufhäuser sind wie schwarze Löcher und dürfen nur betreten werden, wenn man sich vorher ein ganz strenges Shopping-Budget überlegt hat – und dieses auch unbedingt einhält.

3. Bücher und Publikationen über das Elternwerden

Etwas seriösere Quellen der Information bieten bestimmt die vielfältigen, am Markt erhältlichen Publikationen und Bücher über das Elternwerden, Babys und ihre Ausstattung. Dennoch muss man auch hier mit gesundem Menschenverstand ans Werk gehen: Viele dieser Publikationen gehen derart ins Detail und sind so umfangreich, dass werdenden Eltern schon schwindelig von den astronomisch hohen Erwartungen wird, die hier an die Elternschaft gestellt werden. Tief ein- und ausatmen und die Bücher weglegen, ist die Devise.

Was man hier alles vorlegen soll, können muss und umsetzen darf, sprengt jede Dimension. Wenn es nach den aktuellsten Bestsellern am Babybuchmarkt geht, gäbe es auf unserer Welt nur Prinzen und Prinzessinnen. Dass normale Eltern damit gehörig emotional unter Druck gesetzt werden, interessiert in dieser boomenden Wachstumsbranche niemanden. Denn viele dieser Bücher werden nur aus einem Grund geschrieben: Bei Babys klingelt die Kasse. Wir sagen: Es kann schon sinnvoll sein, den einen oder anderen Babyratgeber zu lesen, aber bitte nicht übertreiben. In den ersten Wochen ihres Lebens brauchen Babys vielleicht vier oder fünf Sachen – und abgesehen davon nur viel Liebe und Nähe.

4. Große Verkaufsplattformen im Internet

Schwangerschaftsbauch | © panthermedia.net /AndrewLozovyi

Schwangerschaftsbauch | © panthermedia.net /AndrewLozovyi

Für jene, die sich gerne ihre Nächte mit Recherchen im Internet um die Ohren schlagen und alles, wirklich alles über die Funktionalität von Milchpumpen oder den Schadstoffgehalt von Wickelauflagen wissen wollen, bietet es sich an, die Produktrezensionen auf großen Verkaufsplattformen durchzuackern. „The Wisdom of the Crowd“ hat schon viele Fehlkäufe verhindert und ist ein probates Mittel, sich auch über Babyartikel zu informieren. Dazu sollte man allerdings vorab schon einmal eine kurze Liste jener Dinge zusammengestellt haben, die man kaufen möchte.

Wer sich noch unsicher ist, wird sich auf einer großen Plattform wie o. Ä. heillos verzetteln. Hat man sich aber schon auf konkrete Produkte geeinigt, wird man mithilfe der Produktbeschreibungen anderer Käufer sehr wohl einen guten Eindruck von den Sachen bekommen, die man kaufen möchte – und vor allem einen unabhängigen! Denn der klare Vorteil einer solchen Vorgangsweise ist, dass man hier auch negative Meinungen findet, die einen recht objektiven Zugang ermöglichen.

5. Internet-Ratgeber, private Blogs, unabhängige Testplattformen

Wer sich wirklich informieren möchte, wird über kurz oder lang auf Blogplattformen im Internet stoßen. Es gibt darunter weniger gute, aber auch ausgezeichnete Informationsseiten, die unabhängig und sehr ausführlich über Babyprodukte informieren. Ideal sind Seiten, die einen privaten Blog – also Artikeln und Erfahrungsberichte – mit Testergebnissen aus diversen Testplattformen kombinieren und so gebündelt genau die Informationen bereitstellen, die werdende Eltern suchen. Denn einerseits geht es ja darum, aus dem Erfahrungsschatz anderer Eltern zu schöpfen und ihre Ratschläge zu lesen.

Andererseits möchte man natürlich über konkrete Produkte objektiv informiert werden – also nicht mit Werbetexten, die das Blaue vom Himmel versprechen, sondern mit klar dargestellten Pros und Cons des betreffenden Babyartikels. Eine solche Plattform im Internet zu finden, ist ein echter Glückstreffer. Wir sagen: Go for it!

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