Neuseeland als Reiseziel
Reisen

Die andere Seite der Welt entdecken: Neuseeland

Was das starke Geschlecht kann, können Frauen schon lange. Reisen alleine unter Damen werden immer beliebter. Mit dem richtigen Reiseziel wird der Trip des Frauen-Stammtischs zum unvergesslichen Erlebnis. Um der Dynamik des modernen Frauseins einen angemessenen Tribut zu zollen, bedarf es natürlich eines ganz besonderen Ziels. Was könnte da besser geeignet sein als Neuseeland?

Neuseeland als Reiseziel

Der gute Ruf ist Realität

Grundsätzlich gilt, dass ein so facettenreiches Land wie Neuseeland für Urlauber beider Geschlechter und aller Altersklassen viel zu bieten hat. Für Frauen kommt jedoch noch ein wichtiger Faktor dazu: die Sicherheit. Neuseeland gilt als ausgesprochen sicheres Reiseland, selbst ganz alleine kann Frau dort die beiden Inseln ohne Sorge erkunden. Selbst die vermeintliche Einsamkeit ändert nichts daran. Mit etwa 16 Einwohnern pro Quadratkilometer ist Neuseeland tatsächlich äußerst dünn besiedelt – im Vergleich zu anderen Gebieten der Erde sorgt gerade das jedoch für den Reiz. Die vielfältigen Landschaftsbilder vermitteln Ruhe und Geborgenheit, ein fast schon romantisches Bekenntnis zur Schönheit der Stille. Das gilt für Berg und Tal gleichermaßen. Jegliche Bedenken dürfen also gerne am Flughafen in Deutschland zurückgelassen werden. Es geht direkt an die Organisation.

 

Tipp: Auto mieten und die Insel entdecken

Aufgrund der langen Anreisezeit empfiehlt sich ein Aufenthalt von minimal zwei Wochen – gerne aber auch deutlich länger. Obwohl Neuseeland deutlich kleiner ist als der weltbekannte große Nachbar Australien, ist die Vielfalt hier mindestens genauso groß. Und genau das ist ein unschätzbarer Vorteil. Die verschiedenen Seiten des Landes liegen nämlich relativ nah beieinander. Da weite Teile des Landes, besonders im Süden, nicht an jeder Ecke eine Reisemöglichkeit bieten, drängt sich ein Mietwagen förmlich auf. Wer diesen Gedanken noch etwas weiter führt, darf auch gerne direkt zum Camper greifen. Sämtliche Übernachtungskosten entfallen dann, allerdings bedeutet das auch weniger Kontakt zur Bevölkerung. Dieser Punkt muss also individuell entschieden werden. Wer das fröhliche, friedliche Wesen des Neuseeländers einmal kennengelernt hat, wird sich vermutlich gegen den Camper entscheiden.

 

Von Norden nach Süden – oder anders herum?

Ein weiterer Vorteil für Reisende: Trotz der dünnen Besiedlung ist Neuseeland ganz und gar auf Touristen ausgerichtet. Die Zahlen belegen das eindrucksvoll: Neuseeland hat nicht einmal 4,5 Millionen Einwohner, begrüßt aber beinahe 2,5 Millionen Besucher pro Jahr – eine unglaubliche Bilanz. Und weiterhin ist Wachstum geplant. Den Anfang der meisten Trips macht Auckland ganz im Norden der Nordinsel. Mit 1,4 Millionen Einwohnern ist Auckland die größte Stadt Neuseelands, gefolgt von der Hauptstadt Wellington, Christchurch und Manukau City. Neben dem internationalen Flughafen macht vor allem die Lage Auckland zum idealen Punkt des Anfangs – große Flughäfen gibt es in den anderen Großstädten nämlich auch. Die „City of the Sails“ bietet alles, was es für einen gelungenen Start braucht: Hotels, Hostels und Autovermietungen en masse, außerdem natürlich eine Fülle an Restaurants, Bars, Shopping-Meilen und Nachtclubs. Der Blick auf das Meer gibt dem Ganzen den letzten Schliff. Das weitaus ruhigere Gegenprogramm gibt es ein paar Tage später auf Coromandel, ebenfalls auf der Nordinsel gelegen, genau wie Wellington. Nach der Überfahrt auf die flächenmäßig größere Südinsel liegt der Fokus eindeutig auf der Natur. Speziell die Westküste präsentiert sich mit dem Abel Tasman Nationalpark, den Pancake Rocks oder dem Fox Glacier wie ein einziges riesiges Panorama-Bild. Und genau das ist die vielleicht einzige Schwierigkeit an einem Neuseeland-Trip: Die Qual der Wahl ist schon fast erdrückend. Eine ausführliche Routenplanung im Voraus ist deswegen sehr empfehlenswert. Neben bewährten Reiseführern wie dem Lonelyplanet gibt es auch auf Webseiten wie Neuseeland Zeit viele interessante Infos zu Neuseeland, die sich nicht nur auf die touristische Seite des Kiwi-Landes beziehen.

copyright:sunabesyou /shutterstock.com

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