Haare entfernen mit Wachs
Beauty

Beine und Achseln enthaaren: im Herbst neues probieren

Eigentlich füllt das Thema Haarentfernung in den Frühlingsmonaten die Modezeitschriften. Dabei ist der Herbst die viel bessere Jahreszeit, um über eine neue Methode der Haarentfernung nachzudenken. Denn wer sich die lästigen Haare auf Beinen oder unter den Achseln mittels Wachs oder Epilierer entfernen will, der muss diese erst einmal sprießen lassen. Die Haare müssen mehrere Millimeter und bis zu 1,5 cm lang sein, damit sie mit solchen Methoden entfernt werden können. Und welche Frau will sich die Haare im Frühling oder gar Sommer wachsen lassen? Nun im Herbst ist das Dank langer Hosen und Freibad-Schließung gut möglich.

Die Zeit des Wachsen-Lassens

Es juckt! Haare wachsen zu lassen juckt, denn die Haut ist nicht mehr daran gewöhnt. Oft wird sie dann auch trocken und spannt. Deshalb sollten Sie in dieser Zeit dringend weiterhin brav eincremen. Auch, um einwachsende Härchen zu vermeiden.

Haare entfernen mit Wachs

An empfindlichen Stellen lässt man lieber waxen.

Es stimmt übrigens nicht, dass die Haare stärker oder gar vermehrt nachwachsen würden. Rasierte Haare wirken nur zunächst mehr, wenn sie nachwachsen. Denn durch die abgeschnittene Spitze sind die grober und dicker. Doch würde man sie eine Weile stehen lassen, ändert sich das auch wieder. Wir wollen sie ja in diesem Fall dann wieder entfernen – samt Wurzel!

Waxen oder Epilieren?

Nun, beides tut weh, denn bei beiden Methoden werden die Haarwurzeln mit entfernt. Das verspricht, dass man mehrere Wochen Ruhe hat. Waxen oder auch Sugaring wird meist in Studios gemacht: hier werden in Windeseile professionell die Haare entfernt. Im Schnitt kostet die Beinhaarentfernung zwischen 18 und 30 Euro.

Wer selber einen Epilierer besitzt, der kann sich auch selbst enthaaren. An die Schmerzen gewöhnt man sich nach einigen Anwendungen und empfindet sie nicht mehr als so unangenehm. Allerdings kann man laut dieser Website nicht alle Rasierer für jede Körperregion nutzen. Dann braucht man wieder zwei Apparate.

Fazit: wir würden das Waxen präferieren, denn hier muss man sich nicht selbst kasteien. Außerdem wird es gründlich gemacht und ist an jeder Körperstelle möglich.

Mehr dazu auch bei Stiftung Warentest.

Bild: Blaj Gabriel, shutterstock.com

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