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Sexualität

Freiheit adé: So lassen Sie es beim Junggesellinnenabschied richtig krachen

Bevor man sich offiziell an einen Partner für immer – oder zumindest bis zu Scheidung – bindet, schlägt man traditionell nochmal so richtig auf den Putz. Zusammen mit den besten Freundinnen zieht die Braut los und feiert ihren Junggesellinnenabschied. Der Weiberabend wird in der Regel von der Trauzeugin organisiert – also geben wir dieser Tipps, wie Sie den Abend für die Braut unvergesslich werden lassen.

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Den letzten Abend in Freiheit sollte die Braut richtig genießen

Schritt 1: Lasst die andern zahlen

Ein großes Problem ist oft die Finanzierung. Auch wer in der eigenen Stadt feiert, hat einiges an Kosten, schließlich wollen die Getränke und auch das Essen der Junggesellinnen bezahlt werden. Unser Tipp lautet hier: Lasst die anderen zahlen! Es ist gar nicht so schwer, an ein wenig Geld zu kommen. Ihr könnt zum Beispiel vorher Dinge einkaufen, die die Braut dann teurer in der Fußgängerzone verkaufen muss. Sehr spaßig wird es dann, wenn es peinliche Sachen sind, beispielsweise Pornos, Kondome, Sexspielzeug und ähnliches. Kaufen kann diese Dinge oft günstig im Internet, z.B. romantische erotische Spiele findet man im Onlineshop lavalie.de. Außerdem können Sie die Braut auch Lose unter die Leute bringen lassen.

Schritt 2: Die Waffen einer Frau

Eine weitere Möglichkeit ist, Aktionen der Braut oder Junggesellinnen an die Passanten zu verkaufen. Ein Bussi auf die Wange 5€, eins auf den Mund 10€, eine Umarmung 7€, usw. Am besten hängen Sie der Braut ein Schild mit Preisen um. Was auch immer wieder gut ankommt: Ein Kleid der Braut, aus dem Stücke herausgeschnitten werden dürfen – wieder gegen Geld versteht sich. Sie werden staunen, wie schnell Sie ein bisschen Geld für den weiteren Abend zusammen haben. Als kleiner Tipp: Je später der Abend und je höher der Alkoholpegel, desto leichter und teurer bringen Sie die Geschenke und die Braut „an den Mann“. Weiter Ideen gibt es auf Brigitte.de

Junggesellinnenabschied als Stewardessen

Ein Motto lockert die Stimmung und lässt Sie werden schon von weitem als Junggesellinnenabschied erkannt.

Wohin soll es gehen?

Um vorab ein wenig Geld zu verdienen, ist es immer schlau in die Fußgängerzone zu fahren. Dort sind viele Menschen, die gerne bereit sind, bei dem Spaß mitzumachen. Wenn Sie ein Motto des Abends haben und alle Junggesellinnen gleich angezogen sind, erkennt man sie leicht als Junggesellinnenabschied und hat viele potenzielle “Kunden” und “Käufer” seiner Geschenke. Hat man sich dort ein wenig ausgetoppt, empfiehlt es sich, in eine Bar oder ein Restaurant weiterzuziehen. Falls Sie einen Stripper für die Braut gebucht haben, kann er dorthin kommen – allerdings sollten Sie die Restaurantbesitzer vorwarnen. Nach dem Essen kann die Junggesellinnenmeute dann weiter ziehen, wer es dekadent möchte, kann ja eine Limousine mieten – das ist gar nicht so teuer wie man immer denkt. Wenn es in Ihrer Stadt eine Partymeile gibt, sollten Sie dorthin zum Feiern gehen. So können Sie mehrere Clubs abdecken ohne weit fahren zu müssen. Sehr oft bekommen Junggesellinnengruppen freien Eintritt, fragen Sie einfach nach. Übrigens: Man muss nicht immer in seiner Heimatstadt bleiben, man kann seinen Junggesellinnenabschied auch auswärts feiern, wie der Spiegel berichtet, ist Amsterdams Rotlichtbezirk inzwischen ein beliebtes Reiseziel für den letzten Abend in Freiheit. Haben Sie noch weitere Tipps für alle Trauzeuginnen, die noch einen Junggesellinnenabschied planen müssen?

Passend zum Thema: Lesen Sie auch unseren Artikel Vier Hochzeiten und eine Kleiderfalle und unsere Tipps zum Braut Make Up

Fotos: 1) Sheldunov Andrew/Shutterstock 2) Kirill Linnik/Shutterstock

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