Auf in den Aktiv-Urlaub: Die richtige Bekleidung und Ernährung sind wichtig für einen gelungenen Campingurlaub
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Rund um den Camping-Urlaub: Rezepte und Modetipps

Auf in den Aktiv-Urlaub: Die richtige Bekleidung und Ernährung sind wichtig für einen gelungenen CampingurlaubIn unserer Serie haben wir bereits über die spannenden Möglichkeiten berichtet, den Urlaub aktiv mit Camping zu gestalten. Was dabei natürlich wichtig zum Wohlfühlen ist: Passende Bekleidung und gesunde Mahlzeiten. Doch wie bekommt man diese noch im ohnehin begrenzten Gepäck unter? Und wie viel Bekleidung braucht man eigentlich für so eine Camping-Tour?


Richtig versorgt: Von der Tütensuppe bis zur Brotzeit

Wer nur seinen Rucksack, Zelt, Isomatte und Schlafsack mit zum Campen nimmt, muss natürlich besonders effizient planen. Anders, wer mit Auto oder Campingwagen unterwegs ist. Hier findet sich dann doch noch ein Plätzchen, um auch größere Vorräte mitzunehmen. Fraglich ist auch, wo die Reisetoure lang führt: Gibt es Gasthäuser auf der Strecke – haben diese auch geöffnet und eine durchgehend warme Küche? Wie steht es um das Preis-Leistungs-Verhältnis? Oder soll es zum Übernachten ohnehin nur auf große Campingplätze gehen, bei denen Restaurants und Supermärkte vorhanden sind? Nützlich für so eine Camping-Reise sind natürlich kleine Packungen mit nahrhaftem Inhalt. Trockenfleisch, getrocknetes Obst, Müsli, Suppen und Nudeln in kleinen Tüten sind ideal – aufkochen lassen sich diese meist mit Milchpulver und Wasser. Wasser gibt es in den Bergen oft in Gebirgsbächen oder Flüssen. Mit einem kleinen Gaskocher können Frühstück, Mittagessen und Abendspeise schnell zubereitet werden. Auch Tabletten mit Vitaminen und Magnesium können wichtig werden, um den Körper fit zu halten – wichtig ist es, auch große Dosen, frisches Obst und Essen zu verzichten, das in den Kühlschrank gehört. Diese nehmen viel Platz weg und werden schnell gammelig.

Für alle Wetterlagen gerüstet: Camping-Bekleidung für Frauen

Und auch bei der Bekleidung kann effizient gepackt werden. Leichte Thermowäsche ist ideal an kalten und nassen Tagen – dicke Strümpfe und solide, wasserfeste Wanderschuhe ein Muss. Oben drüber sollten ein T-Shirt für warmes Wetter, ein Pullover gegens Frieren und eine wetterbeständige Softshell-Jacke. Materialien wie Fleece, Daune und Wolle sind perfekt, wenn die Reise auf hohen Gipfeln oder zur kalten Jahreszeit stattfindet. Kälteempfindliche Personen sollten Handschuhe, Schal und Mütze dabei haben – als UV-Schutz sind zudem eine Cappie und eine schützende Sonnenbrille ein absolutes Muss. Ideal sind unkomplizierte und beständige Materialien – Zwischendurch kann die Bekleidung dann auch mal mit Wasser und Seife gewaschen werden und in der Sonne zum Trocknen aufgehangen werden. Bei einer längeren Tour sollten natürlich genügend Kleidungsstücke zum Wechseln im Gepäck sein. Schwimmsachen sind auch gut – kühle Seen und plätschernde Bäche versprechen eine angenehme Erfrischung.

Foto: magicpen / pixelio.de

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