Tipps

Tipps für schöne Beine

Tagtäglich leiten die Venen eines Erwachsenen rund 7.000 Liter Blut zum Herzen. Dabei vollbringen vor allem die Gefäße in den Beinen wahre Höchstleistungen, denn sie müssen das Blut gegen die Schwerkraft transportieren.

Kein Wunder also, dass bei einer solchen Beanspruchung die Beinvenen besonders anfällig für Erkrankungen sind.

Ein erstes Warnsignal können schwere und geschwollene Beine sein. Besenreiser und Krampfadern sind dann bereits mehr als nur ein kosmetisches Problem und geben Anlass zu weiterer Diagnostik.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man im Alltag auf einige Dinge achten:

Die Fuß- und Beinmuskulatur ist die natürliche Pumpe für das Blut in den Venen. Durch An– und Entspannung bei Bewegung unterstützt sie das Gefäß beim Transport des Blutes gegen die Schwerkraft in Richtung Herz.

Venenklappen sorgen – gleich einem Rückschlagventil – dafür, dass das Blut bei der Entspannung der Muskeln nicht in den Beinen versackt. Jede Aktion, die für die Beanspruchung dieser Muskelgruppen sorgt, ist aktives Venentraining: vom Wippen mit dem Fuß bis hin zum Treppensteigen.

Grundsätzlich gilt: L ist besser als S! Laufen und Liegen sorgen für einen erleichterten Blutrückfluss Richtung Herz; Sitzen und Stehen machen es den Venen schwer.

Langes Verharren in einer Position vermeiden. Deshalb immer wieder für Bewegung sorgen.

Stütz- und Kompressionsstrümpfe fördern den Rückfluss des Blutes aus den Beinen in Richtung Körperstamm. Mittlerweile gibt es unauffällige und schicke Modelle für alle Lebenslagen und die unterschiedlichsten Anforderungen.

Cremes und Gele mit durchblutungsfördernder Wirkung, z.B. Thrombocid® von bene-Arzneimittel, helfen den Venen gleich mehrfach auf die Sprünge. Der enthaltene Wirkstoff Natrium-Pentosanpolysulfat dringt in tiefere Hautschichten vor und entfaltet dort seine entzündungshemmende und abschwellende Wirkung. Das Einreiben sorgt zudem für einen angenehmen Massageeffekt. Noch ein Tipp: Gele immer im Kühlschrank aufbewahren, das bringt zusätzliche Frische.

Enge Kleidung ist tabu. Einschneidende Kleidung klemmt die Venen ab und behindert den Blutfluss.

Stressfaktor Schuhe: auf allzu hohe Absätze verzichten. Alles über sechs Zentimeter sollte im Schrank bleiben.

Ein Risikofaktor für Venenerkrankungen ist Übergewicht. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßiges Trinken von Wasser sind das A und O.

Schon Pfarrer Kneipp hat es gewusst: regelmäßige kalte Güsse helfen der Venentätigkeit auf die Sprünge.

Venen-Wellness: Bürstenmassagen sorgen nicht nur für angenehme Entspannung, sondern regen auch die Durchblutung an.

Weitere Informationen unter www.bene-arzneimittel.de

Quelle Text und Bild: © bene-Arzneimittel GmbH

Post a Comment