Wechseljahre

Traubensilberkerze hilft bei Wechseljahrsbeschwerden

Die Hormonschwankungen in den Wechseljahren können die betroffenen Frauen durch unterschiedliche Symptome sehr belasten.

Neben Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen können auch körperliche Beschwerden wie immer wiederkehrende Harnwegsinfekte oder Gelenkschmerzen auftreten.

Wer rechtzeitig mit pflanzlichen Präparaten gegensteuert, kommt besser durch die Wechseljahre.

Eine schonende und natürliche Therapie ist beispielsweise mit Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) möglich. Diese Heilpflanze wirkt nachgewiesenermaßen bei Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und Schlafstörungen.

Kommen auch Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen hinzu, haben sich Wirkstoffkombinationen mit Johanniskraut bewährt. Wichtig für die Behandlung ist, dass nur Produkte mit nachgewiesener Wirksamkeit verwendet werden, beispielsweise der iCR-Spezialextrakt der Traubensilberkerze.

Zahlreiche Studien belegen die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit. Allein in den seit den späten 80er Jahren durchgeführten klinischen Studien setzten über 11.000 Patientinnen diesen Spezialextrakt ein. In diesen  Untersuchungen konnte eine deutliche Verbesserung von Wechseljahrsbeschwerden im Vergleich zu Plazebo (Medikament ohne Wirkstoff) nachgewiesen werden.

Es wurde sogar eine vergleichbare Wirksamkeit wie bei einer niedrig-dosierten Hormontherapie nachgewiesen. Der iCRSpezialextrakt enthält jedoch keine Phytoöstrogene (pflanzliche hormonähnliche Stoffe), so dass keine negative Beeinflussung an östrogen-sensiblen Geweben wie Brust oder Gebärmutter zu befürchten ist.

Was die Behandlung unterstützt: Um gegen plötzlich auftretende Hitzewallungen gewappnet zu sein, hilft der „Zwiebellook“, also die Kombination mehrerer dünner Kleidungsstücke. So kann bei Bedarf einfach ein Teil ausgezogen werden.

Zur Vorbeugung von Schlafstörungen und innerer Unruhe sind Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Tai Chi geeignet. Diese Methoden helfen beim Stressabbau und sorgen für Ruhe und Gelassenheit.

Bei schlechter Laune und leichter Reizbarkeit kann es helfen, die Situation anzunehmen, wie sie ist. Jede Frau kommt irgendwann einmal in die Wechseljahre und daran lässt sich auch nichts ändern. Wer jetzt aktiv wird, Sport treibt und sich ein Hobby sucht, statt sich auf die Beschwerden zu konzentrieren, wird die Hormonumstellungen als weniger beeinträchtigend erleben.

Zusätzlich lassen sich die klimakterischen Begleiterscheinungen durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit wenig Koffein, Alkohol sowie Nikotin lindern.

Wechseljahrsbeschwerden – eine kleine Zeitreise

40 Jahre: Alles wunderbar, das gerade zurück liegende „Nullen“ hat nicht weh getan.

Das Leben fühlt sich super an. Zugegeben, irgendwann in den nächsten Jahren werden sich wohl die Wechseljahre einstellen. Sagt man.

45 Jahre: Erste Gefühlsschwankungen stellen sich ein. Die Regelblutung ist manchmal unregelmäßig. Alles nicht so schlimm. Geht‘s jetzt los? Wann hat das eigentlich angefangen? Gar nicht bemerkt. Was macht man, wenn es schlimmer wird? Pflanzliche Mittel helfen auf schonende und natürliche Art.

48 Jahre: Hitzewallungen und plötzliche Schweißausbrüche aus heiterem Himmel sind hinzugekommen. Auch nachts, und man kann nicht mehr ungestört schlafen. Und auch tagsüber liegen die Nerven blank. Das macht einen manchmal trübselig. Man sollte sich unbedingt von Arzt oder Apotheker beraten lassen.

52 Jahre: Durchschnittlich sind jetzt die klimakterischen Beschwerden am stärksten.

Manche Frauen nehmen bereits ein geeignetes Arzneimittel. Viele greifen auf pflanzliche Mittel zurück. Traubensilberkerze hat sich bewährt. Bei Stimmungsschwankungen ist eine Kombination mit Johanniskraut sinnvoll.

60 Jahre: Keine Regelblutung mehr. Meistens keine Hitzewallungen mehr. Die Ausgeglichenheit ist zurück. Manchmal vielleicht noch ein kleiner Rückfall. Dann kann erneut kurweise ein pflanzliches Mittel eingenommen werden. Wann das Klimakterium einsetzt, ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Einige bemerken bereits mit Anfang 40 die ersten Anzeichen, bei anderen setzen die hormonellen Veränderungen erst mit Anfang 50 ein.

Quelle: Elke Engels – Apothekerin, Fachjournalistin

(Quelle: Presseveranstaltung Remifemin®, Schaper & Brümer, Hamburg, 7. April)

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