Ernährung

Walnüsse schützen vor Zellschäden

Walnüsse schützen vor Zellschäden

Für manch eine deutsche Frau oder einen deutschen Mann stellen gesundheitliche Schäden im Zellgewebe im übertragenen Sinn eine harte Nuss dar.

Dabei gibt es ein Wundermittel, das in Wahrheit gar keines ist, dass gegen Zellschäden eine gute Wirkung erzielt.

Die Rede ist von der Walnuss. In diesem Fall nicht im übertragenen, sondern im wahrsten Sinn des Wortes. Das hat eine Studie jetzt herausgefunden. Dass Walnüsse sich vorteilhaft auf die Gesundheit von Menschen auswirken, wurde immer schon behauptet.

Jetzt wurden die Behauptungen durch Fakten untermauert. Eine Handvoll Wallnüsse reicht schon aus, um eine doppelt so große Menge an Antioxidantien zu liefern, wie andere Nussarten.

Zu dieser Erkenntnis ist der Wissenschaftler Joe Vinton gelangt. Der amerikanische Forscher von der University of Scranton im US-Bundesstaat Pennsylvania hat seine Studie anlässlich eines Gesundheitsforums in den USA veröffentlicht. Nüsse gelten als Fruchtart, die, wenn sie hygienisch verpackt ist, jede Menge von gesunden Inhaltsstoffen aufweist. Dazu zählen die Proteine, mit Hilfe derer das tierische Eiweiß, das im Fleisch enthalten ist, ersetzt wird. Dem nicht genug zeichnen sich Nüsse dadurch aus, dass sie Mineralstoffe, Ballaststoffe und Vitamine enthalten.

Bereits in früheren Studien wurde nachgewiesen, dass bereits der Genuss von kleinen Mengen Nüssen das Risiko für Herz-Erkrankungen senkt und auch das Risiko, an Krebs zu erkranken, senkt. Unklar war, welche Nuss-Art besonders gesund ist. Das hat jetzt Joe Vinton herausgefunden. Es ist die Walnuss. In dieser Nuss-Gattung verbergen sich besonders viele Antioxidantien, die vor Zellschäden einen guten Schutz darstellen.

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