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„Gesunde“ Unterschiede bei den Geschlechtern

„Gesunde“ Unterschiede bei den Geschlechtern

Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht. Damit ist natürlich nicht gemeint, dass Frauen zur Kindern zur Welt bringen können, Männer aber nicht.

Soweit, so bekannt. Den Herren der Schöpfung wird attestiert, dass sie besser mit Zahlen umgehen können als Frauen. Was in vielen Fällen stimmen mag, sicher aber nicht grundsätzlich so sein muss.

Auf der anderen Seite wird den Frauen nachgesagt, dass sie viel besser mit Schmerz umgehen können. Ob ein Mann tatsächlich die Schmerzen einer Geburt nicht aushalten würde, wird nicht zu beweisen sein. Dass bei vielen Männern vor einem Besuch des Zahnarztes die Schweißperlen auf die Stirn steigen, ist hingegen mehr als nur ein böses Gerücht.

Unterschiede gibt es von der Natur her, was sportliche Leistungen betrifft. Die schnellste Frau der Welt wird bei einem 100-Meter-Lauf nie den schnellsten Mann besiegen können. Das steht fest. Wie groß der Abstand der schnellsten Ski-Abfahrtsläuferin auf der gefürchteten Streif in Kitzbühel hinter den schnellsten Abfahrtsläufern ist, wird man nie feststellen. Das verhindert schon der internationale Skiverband.

Vergleichszahlen gibt es aus dem Gesundheitsbereit. Männer schleppen häufiger ein paar Pfunde mit sich als Frauen. Dafür leiden mehr Frauen an Untergewicht und an Ess-Störungen. Bei den Herzbeschwerden und –infarkten haben wieder die Männer die Nase vorne.

Wobei die Sterblichkeitsrate bei Herzinfarkten bei Frauen wiederum höher ist. Beim Alkoholkonsum steigen die Männer ebenso als „Sieger“ (zynisch betrachtet) aus wie beim, Konsum von Tabakwaren.

An Depressionen erkranken mehr Frauen als Männer. Im Durchschnitt, wohlgemerkt!

Bildquelle: aboutpixel.de / Glückliches Paar © Paul Hakimata

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