Arzneimittel

Anthroposophische Medizin gegen Stress

Gold hilft, bei Stress wieder zur eigenen Mitte zu finden.

In besonderen Prozessen aufbereitet und in Arzneimittelrezepturen eingebunden, ist das Edelmetall eine therapeutisch hochwirksame Substanz, die den natürlichen Rhythmus von Herz und Kreislauf unterstützt.

Es gibt heute kaum noch einen Menschen, der nicht von seinem Stress spricht.

Er gehört zu unserem Alltag, ein allgegenwärtiges, unvermeidliches Phänomen. Daher sollten wir uns mit Stress arrangieren, einen Umgang mit ihm lernen, der uns gesund erhält statt krank zu machen.

Zum Beispiel, indem wir ab heute unser Leben verändern, in kleinen, machbaren Schritten. Und mit Unterstützung einer natürlichen Stresstherapie den eigenen Rhythmus und die natürliche Balance zwischen Anspannung und Entspannung wiederfinden. Arzneimittel mit potenziertem (d.h. nach einem besonderen rhythmischen Verfahren stark “verdünntem”) Gold können helfen.

Eingesetzt wird solches Gold beispielsweise in der Homöopathie und der Anthroposophischen Medizin in Arzneimitteln gegen Nervosität, Angst- und Unruhezustände, depressive Verstimmungen, Kreislaufregulationsstörungen und bei Herzleiden – kombiniert mit anderen Natursubstanzen. So etwa in Neurodoron┬« von Weleda gegen Stress.

Wie wirkt Gold?

Durch seinen Bezug zur Sonne, damit zum Licht und zum Herzen spielt Gold in der Anthroposophischen Medizin eine besondere Rolle. Das Edelmetall ist das dichteste der medizinisch verwendeten Metalle, es ist fast doppelt so schwer wie Blei. Gold ist gleichzeitig sehr dehnungsfähig, ein Gramm Gold lässt sich zu einem zwei Kilometer langen Faden ausziehen, ohne dass er reißt.

Also sind Dichte und Weite, Konzentration und Ausdehnung im Gold vereint – eine Polarität, die eine Ähnlichkeit zwischen dem Herzen als Organ und dem Gold als Metall erkennen lässt. Diese Verwandtschaft wird in der Anthroposophische Medizin gezielt genutzt – denn Gold kann die Eigenschaft des Herzens, sich zusammenzuziehen und auszudehnen, unterstützen und so den natürlichen Rhythmus stabilisieren und regulieren.

Quelle Text und Bild: WELEDA AG

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