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Gicht durch Fruchtzucker

Die Gicht ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung, die in Schüben verläuft und (bei unzureichender Behandlung) durch Ablagerungen von Harnsäurekristallen in verschiedenen peripheren Gelenken und Geweben zu einer gelenknahen Knochenresorption und Knorpelveränderungen sowie durch langfristige Schädigung des Ausscheidungsorgans Niere letztlich zur Niereninsuffizienz führt.

Fructose umgangssprachlich Fruchtzucker, oft auch Fruktose genannt, klingt zu allererst sehr gesund. Doch Fruchtzucker im Übermaß zu sich genommen, macht dick. Viele Menschen vertragen Fruchtzucker auch sehr schlecht.

Nun zeigt eine US-amerikanische Langzeitstudie der University of Boston, dass Fruchtzucker in Limonaden und Fruchtsäften bei Frauen das Risiko, an Gicht zu erkranken, erhöht.

Doch nicht nur Limonaden und andere süße Erfrischungsgetränke erhöhen die Gicht-Gefahr, sondern auch Fruchtsäfte. So steigert der Konsum von einem Glas Orangensaft das Risiko, an Gicht zu erkranken bei Frauen um 41 Prozent.

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