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Tipps gegen kalte Füße

Frauen leiden häufiger als Männer unter kalten Füßen. Die Ursachen sind Hormon-Schwankungen und eine größere Sensibilität bei Psycho-Stress.

Frauen trinken auch häufig zu wenig, und der Flüssigkeitsmangel führt zu Durchblutungsstörungen.

Abes gibt ein paar Tricks, die eisige Füße erst gar nicht entstehen lassen oder zumindest wieder wohlig warm werden lassen.

Fußbad:
Gerade wenn man im Herbst/Winter mit Eisklumpen nach Hause kommt und sie partout nicht warm werden wollen, ist ein heisses Fußbad besonders effektiv.

Es sollte maximal 40 Grad Celsius haben und bis zu den Knöcheln reichen.
In 10 bis 20 Minuten sind die Füße wieder durchgewärmt. Die Füßegut abtrockne und danach die Lieblings-Kuschel-Socken anziehen.

Richtige Schuhe:
Schuhe entscheiden über warme oder kalte Füße. Sind sie zu eng schnüren die Schuhe den Fuß ein, verringert sich das Luftpolster zwischen Schuh und Fuß. Ganz schlecht im Winter: Turnschuhe!
Ideal sind Schuhe aus atmungsaktiven Materialien mit einer dicken und wasserdichten Sohle. Es gibt für die ganz Verfrorenen auch Thermo-Einlagen für die Schuhe.

Massage:
Massieren Sie ihre Füße mit warmen Händen oder rollen Sie die Füße auf Igelbällen, um die Durchblutung anzuregen.

Warme Socken:
Tragen Sie warme Socken ohne beengende Bündchen, sonst werden die Füße schlechter durchblutet.

Viel Trinken:
Nehmen Sie zu wenig Flüssigkeit zu sich, wird das Blut dickflüssiger und kann nicht mehr so gut zirkulieren, deshalb auch im Winter mind. 2 Liter Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen.

Zu guter Letzt: Eine dampfende Tasse Tee wärmt herrlich von innen.

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