In güldenem Glanze: Hochzeit im Herbst
20. Oktober 2014 – 12:25 | Kein Kommentar

Wer sagt, dass der Herbst die kargste Jahreszeit ist, der hat sich gewaltig geirrt. Denn jetzt erst taucht die Sonne die Natur und die Laubwälder in sattes Gold und zeigt, was der Sommer hervorgebracht hat. …

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EU Experten sollen beim Dioxin Skandal helfen

Geschrieben von admin am 20. Januar 2011 Kein Kommentar|

Nachdem der Skandal um in Eiern, Schweine- und Hühnerfleisch gefundenes Dioxin immer weitere Kreise zieht, kommt nun Hilfe aus der EU. So soll ein Team von Experten des Lebensmittel- und Veterinäramts nach Deutschland kommen, um Bund und Länder bei der weiteren Beobachtung und Kontrolle zu unterstützen.

Die Dioxin Funde in Lebensmitteln ist nicht nur innerhalb von Deutschland ein Thema, sondern auch innerhalb der Europäischen Union, zumal Produkte aus Deutschland auch exportiert werden.

Verbraucherministerin Aigner unterstrich jetzt noch einmal ihr Angebot, die Länder könnten ihre Proben von möglicherweise mit Dioxin belasteten Lebensmitteln in den Bundesinstituten untersuchen lassen. Es gehe darum, möglichst schnell Klarheit nicht nur für die Verbraucher, sondern auch für die derzeit wegen der Verdachtsfälle geschlossenen Betriebe zu schaffen. Daher sei es nötig, alle gesammelten Proben zeitnah zu untersuchen.

Für Dienstag, den 18. Januar, ist eine Sondersitzung der Agrar- und Verbraucherminister anberaumt worden, bei der unter anderem auch über die Forderung Aigners nach mehr Kompetenzen des Bundes debattiert werden soll. Ebenfalls Grundlage der Sondersitzung ist der Zehn-Punkte-Plan der Bundesministerin für schärfere Dioxin Kontrollen.

Durch die verstärkten Kontrollen wurde inzwischen allerdings nicht nur der Giftstoff Dioxin in Eiern, Fleisch und Tierfutter entdeckt. In Sachsen-Anhalt entdeckten Kontrolleure zudem auch Tierfutter, welches mit einem verbotenen Antibiotikum verunreinigt war. Dabei handelt es sich um das bei Nutztieren seit 1994 EU weit verbotene Antibiotikum Chloramphenicol, kurz CAP.

Allerdings sei auf Grund der geringen Konzentration des Antibiotikums ein Risiko für den Menschen ausgeschlossen. Dies teilte das Agrar- und Umweltministerium in Magdeburg im Zuge der Bekanntgabe der Funde mit.

Bildquelle: aboutpixel.de / Grillsaison © Halina Zaremba

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