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Tipps

Wetterwechsel im Frühjahr: so bleibt ihr gesund & fit

Das Wetter befindet sich momentan wieder mal im Winterschlaf. Jedoch waren Temperaturschwankungen von bis zu 20 Grad an vielen Orten in Deutschland in den letzten Wochen keine Seltenheit. Gerade dieses wechselhafte Wetter, das sich nicht entscheiden kann, ob es schon langsam Frühling wird oder doch immer noch tiefster Winter ist, setzt unserem Immunsystem zu. Wir sagen ihnen was Sie beachten müssen, damit Sie die wechselhafte Grippezeit unbeschadet überstehen.

Wetterfühligkeit: das Wetter überlastet uns

Viele Menschen reagieren auf Wechsel im Wetter mit Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit. Schuld daran sind die Änderungen im Luftdruck oder bei den Temperaturen, die unserem Organismus zu schaffen machen. Das Problem: je schneller und öfter sich das Wetter ändert, desto stärker leiden wir darunter. Vor allem Frauen haben mit der Anpassung an das wechselhafte Wetter zu kämpfen. Folge sind Müdigkeit, Schlaflosigkeit oder schmerzende Gelenke, was wiederum das Immunsystem schwächt.  Wenn wir schon nicht das Wetter kontrollieren können, haben wir jedoch zum Glück die Chance uns anzupassen und können so, auch trotz der Wetterkapriolen, gesund bleiben.

Den Körper trainieren
Nicht jeder Mensch ist gleich wetterfühlig. Das liegt vor allem an der Kondition und an der Konstitution des Körpers. Denn trainierte Menschen, die über eine gute Fitness verfügen, reagieren seltener auf das schwankende Wetter. Der ausgelastete und gestärkte Körper kann sich besser an die Temperaturschwankungen anpassen und diese ausgleichen. Um das Immunsystem zu stärken, ist es deshalb ratsam regelmäßig Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren. Auch können Wechselduschen und ein regelmäßiger Tagesablauf mit genug Schlaf helfen. Darüber hinaus unterstützen Sie Ihren Körper, wenn Sie jeden Tag mindestens eine halbe Stunde an die frische Luft gehen.

Unser Tipp: Warm anziehen

Das zwischendurch aufblitzende Wetter mit schon fast frühlingshaften Temperaturen verleitet nicht selten dazu, die Daunenjacken in den Keller zu verbannen. Sobald es wieder kälter wird, machen viele Menschen den Fehler und kleiden sich zu luftig. Das kann den Körper auskühlen und das Immunsystem schwächen. Die Folge: wir sind anfälliger für Grippe und Co. Um richtig auf das wechselhafte Wetter eingestellt zu sein ist es ratsam mehrerer Schichten übereinander zu ziehen. Als Basis eignet sich Funktionsunterwäsche, die so konzipiert ist, dass sie den Schweiß vom Körper aufnimmt.

So kann die Haut nicht auskühlen. Bei Minusgraden sollten Sie, egal ob die Sonne scheint und dadurch frühlingshaft wirkt,  auch weiterhin auf die dicke Winterjacke setzen. Dann tut der Griff zur warmen Jacke auch Ende März gar nicht so weh. Neben der Jacke ist aber vor allem das Schuhwerk wichtig, denn besonders die Füße kühlen schnell aus und sorgen so dafür, dass der Kreislauf sich herunter fährt. Deshalb sollten Sie bei Winterwetter im Frühling, auch wenn es schwer fällt, die Ballerina im Schrank lassen und weiterhin die dicken Winterstiefel bevorzugen.

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