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Auch lieben kann man lernen

Verliebt sein ist nicht gleich Liebe.

Gerade im ersten Augenblick achten viele Menschen nur auf eine erotische Ausstrahlung des Gegenübers. Doch das allein reicht bei weitem nicht aus für eine langjährige Liebesbeziehung.

Oft wird die Liebe mit dem Gefühl der Verliebtheit verwechselt. In dieser Phase spielen nicht nur die Dopamine im Körper verrückt, sondern es ist fast schon als ein Rauschzustand zu bezeichnen, in den die Hormone den Körper versetzen.

Wenn jedoch das erste Gefühl der Verliebtheit langsam schwindet, ist es wichtig, dass aus diesem eine tiefe Liebe entstehen kann, wenn eine dauerhafte Partnerschaft von Erfolg gekrönt sein soll. Es gibt keinen Fahrplan für die Liebe, doch einige Faktoren können entscheidend sein, wenn es darum geht, die Liebe für das Leben zu finden.

Ein wichtiger Faktor ist es, dass die Charaktere zusammen passen müssen. Um dies herauszufinden, sollte die Phase des Kennenlernens möglichst lang sein. Gerade in dieser Zeit lässt sich viel herausfinden, ob man überhaupt zusammen passt, ohne, dass das hormonelle Gefühlswirrwarr der Verliebtheit den Blick trübt. Wenn die Charaktere zueinander passen, so ist der Schritt zum Verlieben meist nicht weit.

Ein weiterer Faktor ist das eigene Selbstbild. Nur wer in der Lage ist, sich selbst zu lieben, der kann auch anderen Menschen Liebe entgegen bringen. Bei einem gestörten Selbstbild kann es leicht geschehen, dass ein Partner aus falschen Beweggründen erwählt wird.

Auf diese Weise ist zwar kurzfristige Verliebtheit und sicherlich auch eine Beziehung entstanden, doch die wahre Liebe wird so nicht dauerhaft gefunden werden können.

Diese Auffassung vertreten verschiedene Single Berater und Psychotherapeuten, die mit Singles arbeiten.

Bild: aboutpixel.de – marshi

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